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Sehenswürdigkeiten

Gehen Sie auf Entdeckungstour!

Sie möchten Geschichte erleben und das möglichst nicht aus dem Geschichtsbuch. Die alte Herzog- und preußische Residenzstadt Kleve bietet Ihnen eine Zeitreise bis ins Mittelalter hinein. Erfahren Sie mehr über die Kultur und Sehensürdigkeiten der Stadt in einem der zahlreichen Museen.

Museum Kurhaus

Das Museum Kurhaus zeigt mittelalterliche Skulpturen, Barockmalereien und Werke von Joseph Beuys.

In den ehemaligen Badebauten Kleves, nahe den barocken Gartenanlagen des Johan Moritz von Naussau-Siegen ist ein Museum modernen Zuschnitts entstanden. Seine Bestände sind vielfältig und schlagen einen Bogen von Mittelalter und früher Neuzeit zur Klassischen Moderne, unter anderem Ewald Matarè. Das Museum beherbergt verschiedene Sammlungen, so den Nachlass des rheinischen Bildhauers und Malers Ewald Mataré, Werke des lange im Kreis Kleve ansässigen Joseph Beuys und die Sammlung Robert Angerhausen.
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Mit Beuys‘ Atelier im Westflügel.
Die Rekonstruktion der Beuysschen Atelierräume im Museum Kurhaus Kleve, bestückt mit Leihgaben der Witwe des Künstlers, Eva Beuys, hat sich zu einem „Wallfahrtsort“ entwickeln.


B.C. Koekkoek

Das B.C. Koekkoek-Haus ist als Künstlerhaus dem Werk des romantischen Landschaftsmalers gewidmet.

Am Rande der Klever Innenstadt erbaute der berühmte niederländische Landschaftsmaler Baren Cornelis Koekkoek für sich und seine Familie zwischen 1842 und 1847 einen Atelierturm ,,Belvedere“ und einen Stadtpalais, die noch heute seinen Erfolg als Künstler eindrucksvoll dokumentieren.
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Schwanenburg + Lohengrin Sage (Elsa von Brabant)

Wahrzeichen der Stadt Kleve

Die Schwanenburg ist das Wahrzeichen der Stadt Kleve und verdankt ihren Namen der Lohengrin Sage, die um den Ritter Lohengrin und Elsa von Brabant handelt.  Sie prägt die Silhouette der Stadt und ist schon von Weitem sichtbar. Der Schwanenturm bietet einen wunderschönen Blick über das Kleverland.

Die Klever Schwanenburg wurde 1020 erstmals in den Klosterrather Annalen erwähnt.
Der am 7. Oktober 1439 eingestürzte Schwanenturm wurde schon 300 Jahre vor Christus von Cäsar gebaut, was auf einer Inschrift über dem Eingang des Schwanenturms zu lesen ist, die von Herzog Adolf nach Wiederaufbau des Turmes anbringen gelassen wurde.

Lesen Sie hier die Lohengrin Sage.


Museum Schloss Moyland

Im Sommer auch Schauplatz von Open-Air Konzerten, im Winter ein sehr beliebter Weihnachtsmarkt im Schloßgarten.

Ende des zweiten Weltkriegs wurde das Schloss Moyland stark beschädigt und war danach jahrzehntelang dem Verfall preisgegeben. Erst 1987 begann man mit Entschuttungs- und Sicherungsarbeiten als erstem Schritt zur Wiederherstellung der historischen Schloss- und Gartenanlage. Im Museum Schloss Moyland ist ein Konzept verwirklicht worden, in dem die historische Architektur und Gartenkunst des 19. Jahrhunderts eine lebendige Verbindung eingehen mit Kunstwerken der Moderne aus der Sammlung van den Grinten, die im Schlossgebäude sowie im Garten ihren Ausstellungsort gefunden haben.
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Galerie F in der Villa Mentrop

An der Bahnhofstraße in Kranenburg vor dem Wallgraben der alten Feste hat Georg Friedrichs im Mai 2014 die Galerie F in der Villa Mentrop eröffnet.

Bis zu vier Ausstellungen zeitgenössischer Kunst im Jahr sind geplant. "Hier wollen wir bei weichem Tageslicht zeigen, wie die Bilder oder Skulpturen in privaten Räumen aussehen können", sagt Friedrichs. Sechs hohe Zimmer bietet die 1904 erbaute Jugendstilvilla unmittelbar hinter der Stadtmauer der Grenzfeste für Ausstellungen. Jeweils mit genügend Wandfläche, um auch großformatige Gemälde zu zeigen. Hinzu kommt das Treppenhaus mit der alten Holztreppe, das weiteren Raum für die Präsentation bietet.
Der Weg in die Galerie führt durch die schmiedeeisernen Gitter in den Vorgarten und von dort in die neue Galerie, die an der Bahnhofstraße 4 eröffnet wurde. Gegenwartskunst in der schönen Jugendstilhülle, die Friedrichs auch zeitweise als Wohnhaus diente. "Die Galerie wird sich auf zeitgenössische Kunst konzentrieren", sagt Georg Friedrichs.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10 bis 17 Uhr und Samstag 10 bis 13 Uhr.


Hof Nr. 3

Kunstgalerie am historischen Marktlatz in Kalkar

Unsere Galerie Hof-Nr.3, welche seit nunmehr zwei Jahren am historischen Marktplatz in Kalkar ihren Platz in einem spät-mittelalterlichen Treppengiebelgebäude gefunden hat, präsentiert mit wechselnden Ausstellungen Kunstwerke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie und Skulptur die Welt der klassischen Moderne, sowie der zeitgenössischen Kunst. Unsere Leidenschaft: Präsentieren, Vermitteln, Unterstützen der Kunst und ein enger Kontakt zu Ihnen, den Kunstinteressierten und Sammlern und natürlich zu den Künstlern, hat für uns höchste Priorität.

Hier finden Sie weitere Informationen.


Museum Forum Arenacum

Das Museum in Rindern zeigt Ihnen keltische, römische und fränkische Funde aus dem Umfeld von Rindern.

Darunter der Bronzefund aus Düffelward, keltische Münzen des 1. vorchristlichen Jahrhunderts, Geldstücke der römische Kaiserzeit, feine terra Sigillata, römische Gebrauchsgeschirr, Schiffsfunde aus dem Spyck sowie fränkische Grabfunde und vieles mehr.


Alte Mühle Donsbrüggen

Die alte Mühle Donsbrüggen dreht seit 1824 Ihre Flügel in den Wind.

Außerdem ist sie die erste Mühle, die am Niederrhein ab 1982 durch einen Förderkreis restauriert wurde. Für die Besucher ist die Mühle bis in die Turmkappe begehbar. So erhält jeder Besucher einen direkten Einblick in die Technik der Mühle und die Arbeit der Mühle.


St. Nicolai-Kirche in Kalkar

St. Nicolai-Kirche in Kalkar gehört zu den bedeutendsten Schatzhäusern spätmittelalterlichen Kunst in Europa.

Im 15. Und 16. Jahrhundert  errichtete die stolze Bürgerschaft in etwas mehr als einem Jahrhundert nicht nur wichtige Bauten, wie das stattliche Rathaus und die St. Nicolaikirche, sondern stattete letztere auch mit hochrangigen Kunstwerken aus.


Xanten

Die Geschichte der Stadt Xanten beginnt bereits um 100n. Chr.

Wissenswertes über die Stadt und den Alltag der Römer erfährt der Besucher im Informationszentrum des Archäologischen Parks. Außerdem befindet sich im Schatten des mächtigen St. Viktor Doms das Regionalmuseum. Das Schwergewicht der Ausstellung liegt in der Römerzeit.


Der LVR-Archäologische Park in Xanten

Römische Kultur in Xanten

Für Freunde römischer Kultur ist Xanten ein Paradies. Auf dem Gelände der antiken Provinzstadt Colonia Ulpia Traiana wird römische Geschichte lebendig - im LVR-Archäologischen Park Xanten - kurz genannt APX.
Imposante Rekonstruktionen römischer Bauwerke sind das Herzstück des Xantener "Römerparks".