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Geheimtipps

Von unserem Rilano Team in Kleve

Lernen Sie Kleve von einer ganz anderen Seite kennen. Unsere Mitarbeiter haben ihre ganz persönlichen Hotspots für Sie zusammengestellt.

Nadine, Shiftleader Empfang

über perfekte Sommertage und das beste Eis

Fahrradtour, ca. 45 km Hin-/Rückweg mit Badespaß und dem besten Eis: mein Geheimtipp Heldro Ys in Ottersum)

Ein perfekter Sommertag beginnt für mich mit einer Fahrradtour ins benachbarte Holland. Über die Ortschaft Materborn geht es die Groenewaldstraße entlang, durch den wunderschönen Reichswald der rechts und links die flache Strecke säumt, hat man immer wieder Abschnitte die Schatten beim Radeln spenden.

Für die erste kleine Pause bietet sich der englische Ehrenfriedhof an, der auf der linken Seite liegt. Es ist der größte Kriegsgräberfriedhof des Commonwealth in Deutschland mit 7672 Grabstätten. Viele Engländer pilgern deshalb nach Kleve um Ihren Vorfahren zu gedenken.

Wenige Minuten später überquert man schon die Niederländische Grenze und schwupps ist man in einer anderen Welt. Von einem Meter auf den anderen sieht alles gleich anders aus Häuser, Straßenschilder, Geschäfte... Wer mag hat dann auch gleich die Möglichkeiten einige bekannte holländische Snacks im holländischen Supermarkt einzukaufen Stroopwafels, Koekjes, Chokomel...
Nun führt die Tour weiter durch die typische holländische Landschaft bis hin zum „Mookerplas“ in Plas Molen. Dieser Park lädt zum Schwimmen, Spazieren und Ausruhen ein. Auch ein Spielplatz grenzt an die Liegewiese. Wer es lieber sandig mag, sucht sich einen Platz auf dem Strandabschnitt und schaut den Schiffen beim Einfahren zu.

Das Beste heben wir uns immer für den Schluss auf. Auf dem Rückweg gibt es ein Eis bei Heldro Ys in Ottersum. Wer „het witte goud van Noord-Limburg“ einmal probiert hat, möchte nicht mehr drauf verzichten. Das Heldro Ys wird bereits in der dritten Generation nach dem Traditionsrezept hergestellt.


Steffi, Hotelfachfrau

über Pfannkuchen und Sonnenuntergänge

Bei Sonnenschein mit dem Fahrrad entlang des Deiches über Düffelward, Keeken und Bimmen bis hin zu dem schönen niederländischem Ortsteil Millingen, den frischen Wind an der Nasenspitze spüren. Oft fahre ich dort entlang, meist mit hungrigem Magen, um nach meiner schönen Fietstour einen leckeren Pfannkuchen im Restaurant und Pfannkuchenhaus De Gelderse Poort zu genießen.

Nach traditionellem niederländischen Rezept mit hochwertigen Zutaten ist dies ein süßer oder auch herzhafter Abschluss eines sonnigen Tages. Leckere und kühle Getränke dürfen hierbei natürlich nicht fehlen. Gemütliches Beisammen sitzen mit Freunden oder Familie und dabei den Schiffe auf dem Rhein nachschauen und den Sonnenuntergang genießen.


Anna, Rezeptionsmitarbeiterin

über die „Gönne Kant“

Wie die Klever so schön sagen: „Rüber zur Gönne Kant!"
Mit dem Fahrrad oder Auto über die Rheinbrücke nach Emmerich, Ortsteil Elten. Dort kann man auf den 70m hohen Eltener Berg wandern oder fahren. Nach einem entspannten Spaziergang durch den Eltener Wald mit der Familie, nutzen wir die Gelegenheit und werfen einen tiefen Blick in den Drususbrunnen.

Erschöpft und hungrig genießen wir die herrliche Eltener Luft bei einem leckeren Pfannkuchen im Pannekoekhuys. Nach dieser Stärkung ist es nur ein kleines Stück zum spaßigen Minigolf spielen. Wer lieber einen Verdauungsspaziergang möchte, kann sich gleich vom Aussichtspunkt hinter der Stiftskirche, Kleve aus einer Luftlinie von ca. 10 km anschauen.


Christian, Serviceleiter

über Klettern in luftiger Höhe und Kräutergärten im Kloster

Im Landschaftspark Duisburg können sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen ein ganz besonderes Klettererlebnis erleben. Der Hochseilparcours mit seinen Seilkonstruktionen und Brücken bietet nicht nur ein kleines Abenteuer in luftiger Höhe, sondern auch einen einmaligen Ausblick in eine ebenso einzigartige Kulisse.

Wo sonst kann man in einer ehemaligen Eisenhütte über Stahlseile und Hängebrücken klettern? Vorkenntnisse sind zwar nicht erforderlich, doch sollte man sich klar sein, dass man auf bis zu 50 Meter Höhe klettert. Das Programm dauert etwa 3 Stunden und die jeweilige Klettergruppe wird von erfahrenem Personal betreut. Einzelpersonen können sich zu bestimmten Terminen anmelden. Klettern im Hochseilparcours ist auch eine Alternative für Firmenausflüge.

Emscherstr. 71,
47137 Duisburg – Meiderich

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Gärten & Parks Niederrhein: Terrassengarten Kloster Kamp

Schon von weitem erblickt man bereits die Türme des Klosters, das bis heute die Besucher mit seinem wunderschönen Terrassengarten verzaubert. Für eine Besichtigung des Klosters und seiner Klosterbauten sollte man daher Zeit einplanen. Denn das Kloster, der Klostergarten, das Klostermuseum sowie der Kräutergarten sind einerseits sehenswert und versprühen andererseits ein enormes Flair, das selbst Friedrich den Großen in seiner Planung des Schlosses Sanssouci inspiriert haben soll.

Terrassengarten Kloster Kamp
Abteiplatz 13,
47475 Kamp-Lintfort


Sabrina, Sales Managerin

über Petersilchen und Tapas

Da ich eine Laktose- und Weizenallergie habe, bleibt mir selbst nicht die größte Auswahl an Restaurants. Ich fahre dann immer nach Xanten zum Petersilchen. Das Restaurant hat das gewisse Etwas. Die Inhaberin hat die Liebe zum Detail. Man wird mit Namen angesprochen und ausführlich beraten. Sonst habe ich immer das Gefühl, dass ich das Personal störe weil man immer die Zusatzstoffe wissen will. Im Petersilchen ist das anders.

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Einen leckeren Kaffee oder Wein kann man sehr gut in der Tapas Bar The Lounge trinken. Die gemütliche Atmosphäre bietet einen perfekten Ausklang nach der Arbeit oder auch am Wochenende. Ein kulinarisches Highlight sind die Tapas.

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Annette, Rezeptionsmitarbeiterin

über Quellen und kupferne Knöpfe

Von Kleve nach Moyland zu Fuß: der Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering für neue Perspektiven machte dies wieder möglich und ließ, die damals verwilderten Wege am Kermisdahl entlang im neuen Glanz erstrahlen.

Man läuft den bewaldeten, dreieinhalb Kilometer langen Prinz-Moritz-Weg von der Klever Schwanenburg zu Fuß bis zur Grablege von Prinz Johann Moritz von Nassau-Siegen am Papenberg und anschließend den sechseinhalb Kilometer „Voltaire-Weg" weiter bis nach Schloss Moyland. Die Wege bieten unglaublich schöne Plätze zum Verweilen, die Aussicht zu genießen und die verschiedenen Epochen nachzuempfinden.

Unter der Birnenallee (am Klever Ring) hat man einen einmaligen Blick auf die Stadtsilhouette. Spätestens dies ist der Moment, wo man sich in den Niederrhein verliebt. Am Schloß Moyland angekommen, weiß man gar nicht, ob man innen oder außen mit seiner Entdeckungstour beginnen soll. Man sollte also ausreichend Zeit mitbringen um Museum, Skulpturenpark und Kräutergärten zu erkunden – und wer sich besonders leise bewegt, trifft nicht selten auf Rehe und Füchse.

Die Niederrhein Destille in Dornick ist die kleinste Verschlussbrennerei in Deutschland. Hier werden nur Brände aus regionalem Obst erzeugt. Fast alle Brände sind mit Gold- und Silbermünzen ausgezeichnet. Es gibt eine Probierstube und wenn man nett fragt, darf man sich auch die Brennerei von innen anschauen.

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Dünen- und Tabakdorf Wissel: Wilhelm Miesen bringt Ihnen die Geschichte von Wissel auf dem Segway näher. Weitere Informationen unter:

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Die Sieben Quellen im Reichswald
– wir haben zwar immer nur zwei oder drei gefunden, aber das suchen nach den kleinen Rinnsalen macht Freude und wem das nicht ausreicht, kann den Walderlebnispfad Sieben Quellen mit seinen 14 Station erkunden.

Kupferner Knopf und Sternberg
: zwar handelt es sich nicht um unbedingt um einen Geheimtipp, aber dennoch finde ich, sollte man sich diese beiden Aussichtpunkte nicht entgehen lassen. Von hier aus sieht man die großartigen Gartenanlagen für die Kleve einst berühmt war.

Haus Riswick
– landwirtschaftliches Versuchsgut. Dort gibt es einen Besucherrundgang von dem aus man in die Ställe blicken kann. Hier werden nicht nur verschiedene Melk- und Haltungsformen erprobt sondern auch Grünlandforschung betrieben.

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